Filmbeitrag der Fantasy Filmfest White Nights, Januar 2026
– Bundesstart 18.06.2026
– First-Release 06.03.2026 (IRL)
Das Mainstream-Kino hat seinen Namen nicht von ungefähr. Umso erstaunlicher ist es, wie gerade im Horrorgenre dieser Massentauglichkeit auf Teufel komm raus (Ironie beabsichtigt) nachgekommen wird. Bei „Dolly“ hat der verantwortliche Rod Blackhurst zu seine Kumpels gesagt: Lass uns irgendwas machen wie „Blutgericht in Texas“ oder „In a violent Nature“. Und irgendwie habe sie es dann als Kurzfilm umgesetzt, irgendwo zwischen diesen beiden Beispielen. Proof of Concept nennt sich das im Fachjargon, ähnlich einer Machbarkeitsstudie. Viele wundervolle kleine Perlen sind so zu herrlichen Langfilmschockern geworden. „Saw“, „Smile“, „Babadook“, um nur die Besten zu nennen. Und auch „Night Swim“, diese besondere Ausgeburt an Schrecken, mit einem Swimming-Pool voll besessenem Wasser. Dafür zeichnete sich auch schon Rod Blackhurst verantwortlich, der nun seinen 4-minütigen „Babygirl“ zum Langfilm machte. Und wie der jetzt betitelte „Dolly“ nun zeigt, das Horrorgenre ist eben nicht Blackhursts Ding.














